Tag 21 - Siegerehrung und Heimreise

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Mit der Siegerehrung und dem offiziellen Schließen der 39. World Gliding Championships durch die FAI fanden die letzten 3 Wochen einen würdigen Abschluss. Alle helfenden Hände des Wettbewerbs, und von denen gab es viele, wurden bedankt und schlussendlich auch mit Standing Ovations herzlich von allen Piloten gefeiert - dabei wurde auch das eine oder andere Tränchen verdrückt.  Abschlussfoto Mit Lukasz Grabowski/Polen hat der Europameister aus 2024 in den letzten Tagen noch richtig Gas gegeben und sich schlussendlich auch den Weltmeistertitel in der 15 Meter Rennklasse sichern können! Herzliche Gratulation dazu - eine tolle Performance auf seinem Segelflugzeug Diana 2 - offensichtlich noch immer das beste was es in dieser Klasse gibt! Für mich endete die Weltmeisterschaft mit der 29. Platzierung - ein persönliches Resümee über die Zeit hier in Tábor folgt noch als einzelner Blogbeitrag in den nächsten Tagen. Nach dem großen Verabschieden folgte die Heimreise. Zu aller erst musste XK ...

Bewerbsauswahl und Nationalteambesprechung

Die folgenden FAI CAT.1 Wettbewerbe kommen für mich 2025 in Frage:
  • Europameisterschaft in Bekescsaba/Ungarn - 26.07.-09.08.2025
    • Offene Klasse
    • 18 Meter Klasse
    • 20 Meter Doppelsitzer Klasse
  • Weltmeisterschaft in Tábor/Tschechien - 07.06.-21.06.2025
    • 15 Meter Klasse
    • Standard Klasse
    • Club Klasse

Nach reiflicher Überlegung und Abwiegung aller Für und Wider habe ich mich für die Weltmeisterschaft in der 15 Meter - Rennklasse in Tábor/Tschechien gemeldet. Bei der heutigen Nationalteambesprechung wurde dies besprochen und auch beschlossen. Eine schöne Veränderung zur Europameisterschaft wird sein, dass ich nicht der einzige österreichische Pilot sein werde. 2 weitere Piloten werden in der Standard Klasse ebenfalls teilnehmen.

Warum diese Entscheidung?

Die Gründe die 2024 schon für die Europameisterschaft gegolten haben, sind hinsichtlich der Weltmeisterschaft natürlich auch gültig. Explizit neu ist natürlich nun die Tatsache, dass ich das gesamte Rundherum nach 3 Wochen doch ganz gut kenne und mir der Aufenthalt dort sehr gefallen hat! Noch dazu kommt, dass es diesmal eine Weltmeisterschaft ist, also nochmal eine Nummer "größer". So war meine Wahl für die Tábor eigentlich recht einfach und der logische Schritt. Weiters kommt dazu, dass mir für Ungarn in der für mich interessanten Klasse (Offene Klasse) kein geeignetes Segelflugzeug zur Verfügung steht.

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